Altpapier Vereinssammlungen

Die Straßensammlungen in den Städten und Gemeinden werden fast immer von ortsansässigen Vereinen durchgeführt. Um die ehrenamtlichen Helfer nicht übermäßig zu belasten ist es sinnvoll, das Papier handlich zu bündeln oder es in kleinere Kartons zu füllen. Übergroße Bündel oder Kartons können von den Sammlern oft gar nicht bewegt werden. Werden Kartons nicht zur Bereitstellung genutzt, sollten sie für die Straßensammlung flach zusammen gedrückt werden, damit sie nicht so viel Platz wegnehmen. Die Sammlungen beginnen in der Regel nicht vor 8 Uhr morgens. Wer aber auf Nummer sicher gehen will, stellt das Papier am Besten schon am Vorabend an die Straße. Einige Vereine führen keine Holsammlung, sondern eine Bringsammlung mit Containern durch. Auskunft darüber geben die Abfallkalender der einzelnen Städte und Gemeinden.

Termine

Die Termine für die Altpapiersammlungen in Zusammenarbeit mit der GOA finden Sie in Ihrem GOA-Abfuhrkalender. 

Selbstanlieferung auf Wertstoffhöfen

Wer sein Altpapier selbst entsorgen will, kann es auf jedem Wertstoffhof abgeben. Auf fast allen Wertstoffhöfen gibt es zwei Container. Einen für hochwertige Papiere und Mischpapier. Und einen zweiten für Kartonagen. In den Papiercontainer gehören also Zeitungen, Zeitschriften und Kataloge sowie Knüllpapier und Keksschachteln. Zu den Kartonagen zählen dickere Pappen und Kartons. Viele Wertstoffhöfe sind mit Presscontainern ausgerüstet. Das bedeutet, hier entfällt das mühsame Zusammenlegen oder Zerkleinern der Kartons von Hand.

 

Was gehört zum Altpapier

Zum Altpapier gehören Zeitungen, Illustrierte, Mischpapier und Kartonagen. Hygienepapiere wie Taschen- und Papierhandtücher gehören auf keinen Fall ins Altpapier - weder bei der Straßensammlung, noch auf den Wertstoffhöfen. Sie können über Biobeutel oder die Restmülltonne entsorgt werden.

 Was gehört  zum Altpapier

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Was nicht mitgenommen wird

Restmüll und andere Abfälle werden bei der Altpapiersammlung nicht mitgenommen. Sie bleiben stehen.